Upcycling – Aus Alt mach Neu

Ihr kennt es doch sicher auch: Frau steht vor dem Kleiderschrank, er ist recht voll – und Frau hat dennoch nichts anzuziehen …

Wir Frauen sind am verzweifeln, die Männer genervt.

Heute möchte ich mich mal mit dem Thema „Recycling – Aus Alt mach Neu“ beschäftigen.

Vor kurzem habe ich erst eine Aufforderung gemacht, daß ihr mir Eure Bilder per email schicken könnt und ich diese mit einem Link zu Eurem Blog hier vorstellen werde. Außerdem bin ich gerade fieberhaft Ideen am Sammeln, was ich persönlich aus meinen alten Klamotten (und der alten Kleidung meines Mannes) zaubern kann 🙂

Aber was steckt eigentlich hinter diesem Trend?

Der Trend des „Upcycling“ kommt (wie sooft) aus Amerika, so heißt es. Die Idee dahinter ist es, durch das mehrfache Umwandeln und somit mehrfache Nutzen von Gegenständen (egal, ob Kleidung, Dosen, Stifte, usw.) die Umwelt etwas zu entlasten.

Außerdem hat es den tollen „D.I.Y. Effekt“ – sprich, man hat am Ende etwas erschaffen, was einzigartig ist und was sonst niemand hat.

Im Fernsehen habe ich bereits gesehen, wie ganze Häuser aus Flaschen hergestellt wurden (kein Scherz!) … Gut, dies halte ich dann doch eher für etwas bedenklich … Aber es ist der Gedanke, der zählt.

Und wer gerne ein paar Inspirationen haben möchte, der kann gerne mal auf meinem Pinterest-Board schauen. Dort sammel ich alles, was ich schönes zum Thema „Aus Alt mach Neu“ finden kann 🙂

Egal ob es die alte Jeanshose ist, die zur Tasche umfunktioniert wurde, Die Bettdecke, die nun ein Rock ist, die Schubladen, die sich prima als Wandregal machen oder die Aluminiumeimer, die nun als Blumentoöpfe herhalten müssen … Dort ist wirklich alles vertreten.


Was kann alles recycelt werden?

Grundsätzlich kann „alles“ recycelt werden. Gerade bei Kleidung solltet ihr aber daraf achten, daß ihr Stoffe nehmt, die man ähnlich pflegen kann (zB. alles 30° waschen).

Und wenn ihr dann am Ende so überzeugt von Euren Sachen seid, daß ihr sie gerne „professionell verkaufen“ möchtet, dann kann ich Euch nur empfehlen, Euch an Handmade-Plattformen wie beispielsweise Dawanda oder Etsy zu halten. Mit beiden Plattformen könnt ihr übrigens auch gut und einfach ins Ausland verkaufen.

 

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